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Verglasung

Die wichtigste Eigenschaft der Fenster - Wärmedämmfähigkeit – wird vorwiegend durch das eingebaute Glas bestimmt. Die zweit wichtigste Eigenschaft der Verglasung ist die Schallschutz, deren Wert im Regelfall 32dB ist, aber bis zu 37-39 dB zu steigern. Die Scheiben unserer Fenster spielen eine bedeutsame Rolle in Einbruchschutz.

Mehrscheiben-Isolierglas

Mit Fenster in schlechter Qualität hilft das gut isolierte und gut geheizte Haus gar nicht. Wählen Sie Fenster mit Isolierglas um Ihre Heizkosten stark zu reduzieren.

Der U Wert der Fernster zeigt den Wärmedurchgangskoeffizient der Elemente. Das heisst, wenn wir Scheiben mit U Wert von 1,0 W/m²K gewählt haben, haben wir uns richtig entshcieden, denn die Maße der Wärmeverlust sogar bei 10 Kelvin Grad Unterschied zwischen Innen und Außentemperatur überschreitet nicht die 1,0 W/ m².
Wärmedämmverglasung, ist ein aus mindestens zwei planparallelen Flachglasscheiben zusammengesetztes Glaselement. Der Raum zwischen den einzelnen Scheiben muss luftdicht abgeschlossen sein, schon um Kondensation von Wasser zu vermeiden. Darin befand sich früher getrocknete Luft, heute meist Argon oder das deutlich teurere Krypton mit geringerer Wärmeleitfähigkeit.

 

Zweifach Verglasung

Aus zwei Glasschichten bestehendes Element. Zweifachverglasung kann man mit einem Weichmetallschicht weiterentwickeln (Low-e Beschichtung). Durch die Low-e Beschichtung ist einen besseren Wärmedurchgangskoeffizient zu erreichen. Weiterhin kann man die Wärmedämmung verbessern durch Argongas-Füllung zwischen den Glasscheiben.

 

Dreifach Verglasung

Aus drei Glasschichten bestehendes Element. Die beste Wärmedämmwerte erreicht es, duch Low-e Beschichtung auf seine ertse und dritte Scheibe und mit Krypton, - oder Argongasfüllung.

 

Sicherheitsglas

Das Sicherheitsglas widersteht geworfenen Steinen genauso wie einem Beschuss mit kleineren Hagelkörnern. Es eignet sich vor allem für die Absicherung von Wohnräumen in Erdgeschosszonen und dem Einsatz beim Bau kleinerer Aquarien.

Man unterscheidet im wesentlichen das Einscheibensicherheitsglas (ESG) und das Verbundsicherheitsglas (VSG). Bei Überkopfverglasungen und Absturzsicherungen muss VSG Glas eingesetzt werden. Bei anderen Bauteilen, bei denen Verletzungsgefahr droht, müssen mindestens ESG Scheiben eingesetzt werden.

ESG Glas ist die Abkürzung für Einscheibensicherheitsglas. Bei der Herstellung werden Glasscheiben bei ca. 650 Grad in Öfen erhitzt und danach rasch mit kalter Luft abgekühlt. Durch das schnelle Abkühlen der Glasoberfläche und das langsamere Abkühlen im Inneren vom Glas entstehen unterschiedliche Spannungen. Im Kern entsteht eine Zug- und in der Oberfläche eine Druckspannung. Das Einscheibensicherheitsglas besitzt dadurch eine erhöhte Stoß- und Schlagfestigkeit. Wenn es dennoch zu Bruch geht, zerfällt es in kleine Teile ohne scharfe Kanten. Die Verletzungsgefahr ist beim Einscheibensicherheitsglas erheblich geringer als beim herkömmlichen Floatglas.

VSG Glas ist die Abkürzung für Verbundsicherheitsglas. Das Verbundsicherheitsglas besteht aus mehreren, in der Regel zwei Glasscheiben, die durch eine elastische Kunstofffolie miteinander verbunden werden. Dadurch weist das VSG Glas eine erhöhte Bruchfestigkeit und verringerte Splitterwirkung auf. Kommt es beim VSG Glas dennoch zu Glasbruch, bleiben die Glasplitter an der Folie hängen.

 

Ornamentglas

Als Ornamentglas bezeichnet man Gläser, die zwar Lichtdurchlässig sind, jedoch nicht durchsichtig. Je nach Typ sieht man mehr oder weniger was hinter dem Ornamentglas passiert. In den meisten fällen sieht man zwar dass sich hinter dem Glas z.B. eine Person befindet, jedoch kann man diese nur als Umriss erkennen. Aus diesem Grund werden Ornamentgläser meist in Bad- oder Toilettenfenstern eingesetzt.